Beobachtungen und Bemerkungen – Teil 2

Manchmal sieht oder bemerkt man Kleinigkeiten, die einfach interessant, bemerkenswert oder lustig sind – und deshalb wert sind aufgeschrieben zu werden. Hier ist aus der kleinen Sammlung der 2. Teil:

 

Die nationale Fluglinie von Belize heißt Tropic Air. Meine Schwester meint, es hört sich an wie eine schlechte Vorabendserie. Stimmt! Aber schon toll in einer kleinen Cessna über die Inseln zu gleiten und sich dabei mit dem Piloten zu unterhalten. Fast ein Privatflug zum Linientarif. Und alle Wham!-Fans können jetzt mitsingen: „Air Tropicana drinks are free …“

Bilder aus dem Garten

Auf der Veranda sitzen und Tiere im Garten betrachten ist wunderbar. Besonders toll ist es, wenn sich der Garten in Costa Rica und dazu mitten im Dschungel befindet – wie auf einem unserer Haussittings. Hier ist eine Auswahl der besten Bilder der gesehen Tiere. Nicht alle waren allerdings so kooperativ und wollten sich fotografieren lassen, aber es ist auch so eine ganze Menge zusammengekommen.

Inselleben

Hier mal ein längerer Text: über das Inselleben auf Guanaja, die Insel auf der wir insgesamt 3 Monate als Haussitter verbracht haben.

Vor der Karibikküste von Honduras liegen die sogenannten Bay Islands. Es gibt drei davon:

  1. Utila – bekannt als Backpackerinsel
  2. Roatán – bekannt als US-Touristen- und Kreuzfahrtinsel, mit größerem Flughafen und Direktverbindungen in die USA
  3. Guanaja – bekannt als Insel der Sandfliegen

Ab jetzt nur noch Biobananen

Die Reise durch Zentralamerika erinnert uns an eine Geschichte von unserer letzten Reise nach Panama, die uns immer noch gut im Gedächtnis ist.

Eigentlich hatte uns eher der Zufall nach Changuinola in Panama geführt. Nach dem Inselleben in Bocas Del Toro wollten wir ein paar Tage den Dschungel erkunden und der Reiseführer erwähnte einige Indigenenstämme in der Nähe, bei denen man Touren buchen kann.

Changuinola ist eine „Chiquita-Stadt“: Lastwagen, Container, Busse, Läden, sogar Kneipen tragen das Chiquita Logo. Die Stadt ist von Bananenfeldern umgeben. Sie ist auch die Provinzhauptstadt und Sitz der Umweltbehörde.

Dort sollten wir uns, laut Reiseführer, nach Kontakten in Indigenendörfern erkundigen. Wir trugen unser Anliegen vor wurden zunächst gebeten zu warten. Das zog sich eine ganze Weile hin, und langsam begann das Büro zu schließen. Schließlich kam dann doch noch ein freundlicher Herr und in einem Mix aus Englisch und Spanisch konnten wir uns auch gut verständigen. Ohne lange Erklärungen von uns abzuwarten hat er uns in seinen Dienstjeep verfrachtet (große Aufschrift: Nur für den Dienstgebrauch).